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Die folgende Kurzzusammenfassung vermag einen Eindruck über wichtige Inhalte der Informationsveranstaltung mit Herrn Eichenseher (MdL) zu geben;
u. a. wurden folgende wichtige Aspekte angesprochen:
| Die freiwillige Nachtflugbeschränkung von 24.00 – 5.00 Uhr kann nur als Notbehelf gesehen werden. Es geht um die langfristige Planungssicherheit für die Anwohner, insbesondere mit Eigentum und die Entwicklung des Flughafens. Ziel muss daher eine bestandskräftige Nachtflugbeschränkung sein, die strikter die Nachtflüge einschränkt. Wirtschaftlich ist PAD/LP nicht auf Nachtflüge angewiesen. | |
| Die Finanzierung der Start- und Landebahnverlängerung wird nicht mehr mit Landesmitteln gefördert, sondern muss von der Flughafenbetreibergesellschaft aufgebracht werden. | |
| Für die Anwohner von Flughäfen entsteht eine günstigere Rechtssituation, wenn über das EU – Recht strengere Lärmschutzbestimmungen gültig werden. | |
| Nach Herrn Eichensehers Aussage hinkt das derzeitige Fluglärmgesetz dem technischen Fortschritt hinsichtlich der Lärmmessungen auf den Menschen hinterher. | |
| Er sieht es als wünschenswert an, wenn zwischen Flughafen und Anliegern ein regelmäßiger Austausch über Planungsvorhaben und Auswirkungen stattfinden würde, mit dem Ziel einen Flughafen zu entwickeln, der Akzeptanz hat. |
Einige Fotos von der Veranstaltung : zum Vergrößern bitte das entsprechende Foto anklicken - der Filmstreifen kann nach rechts und links bewegt werden (kleine graue Pfeile rechts und links der Fotos)